Klangschale mit Symbol

Wahrnehmung ist Lauschen, Lauschen ist Heilung
Perception is listening, listening is healing
Mit der Erde verschmolzen
Earthmerged
Willkommen in der Praxis für Cranio-Sacral-Therapie, pränatale Körperpsychotherapie, Stimme und Klang

CRANIO-SACRAL-THERAPIE

Hände
Kristalle

"Deine Hand öffnet und schließt sich,
und öffnet und schließt sich.
(...)
Dein tiefstes Dasein ist in jedem kleinen Zusammen­ziehen und Ausdehnen,
beide so vollkommen ausgewogen und aufeinander abgestimmt
wie Vogelschwingen."

Rumi (1207 - 1273)


CRANIO-SACRAL-THERAPIE-BEHANDLUNGEN
Unser Herzschlag, ein Geschenk des Lebens. Ein physiologischer Rhythmus, Biologie und ein Mysterium. Weniger bekannt in dieser Hinsicht: der Rhythmus der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit. Eine zentrale, unmittelbar das Zentralnervensystem umgebende Quelle unserer Selbstregulation, und darin auch der Rückverbindung des Menschen mit sich selbst. Und das fortwährend, wie es schon Rumi beschrieben hat, und in der Frequenz eines physiologischen Geschehens im Körper, das wir beobachten und balancieren können – mit der Cranio-Sacral-Therapie: mehr


Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) sind die anatomischen Strukturen, nach denen die Cranio-Sacral-Therapie (CST) benannt ist, eine seit den 70er Jahren durch den Osteopathen J E. Upledger aus der cranialen Osteopathie weiter entwickelte manuelle Behandlungsmethode.

Bei seelischem oder physischem Schmerz, intensiven Entwicklungen und Lebensveränderungen, im Burnout oder bei Traumata ist dem Körper diese innere Selbstregulation physiologisch erschwert oder nicht mehr möglich. Eine kombinierte strukturelle Anwendung der CST zur Wiederherstellung dieser zentralen Orientierung und die ggfs kognitive Verarbeitung im Gespräch ermöglicht über die Symptombehandlung hinausgehende, unmittelbar das Nervensystem erreichende Lösungswege, weshalb sich die CST auch oft als unterstützende Methode bei seelischer Notfallhilfe bewährt hat.

Glücklicherweise wird die CST auch immer bekannter im Bereich der Schwangerschaftsbegleitung, sowohl für Mütter als auch für Neugeborene. Siehe dazu auch: Pränatale Körperpsychotherapie.

Literatur:
J.E. Upledger, Auf den inneren Arzt hören

zurück


CRANIO-SACRAL-SELF-WAVES-BEHANDLUNGEN
Mit den sog. Cranio-Sacral-SELF-Waves bezeichnete Olaf Korpiun in der cranio-sacralen Osteopathie über den physischen Körper wahrnehmbare "super extreme low frequency - Wellen" aus dem universellen gravitativen Hintergrundfeld. Im Bereich der Schwingungsfrequenz der sog. SELF-Wellen können gestörte bioenergetische Stoffwechselfelder reaktiviert werden. Das ordnet und löst stagnierende selbstregulative Vorgänge des Körpers und gestörten Stoffwechseltransport. mehr


Erkenntnisse aus der Embryologie zeigen, dass sich unsere ursprünglichen embryonalen Wachstumsbewegungen und Schwingungsmuster im Körper fortwährend wiederholen. Sehr spannend ist die Entdeckung, dass wir auch subtile achsensymmetrische Schwingungsbewegungen seit unserer pränatalen Entwicklungszeit haben, die für die Balance von Körper und Mensch bestimmend sind, und über die wir mit der CST tiefe haltgebende Informationen verankern können.

Diese Neuordnung tiefer immanenter und sehr langsamer Bewegungen dient in der therapeutischen Arbeit dazu, auch asymmetrische, gestörte und abgekoppelte Schwingungsmuster zu lösen. Auch in diesem Zusammenhang sei für die Traumalösungsarbeit auf die Pränatale Körperpsychotherapie hingewiesen: in ihrer Öffnung für die pränatale Zeit als Quelle von Heilung.

Literatur:
Olaf Korpiun, Cranio-Sacral-SELF-Waves in Resonanz mit dem Universum

zurück


CRANIO-SACRAL-THERAPIE und GEBURT
Die natürliche Geburt ist ein Beitrag zur Friedensarbeit in Gesellschaften und Kulturen: Sie gibt Müttern und Kindern und Familien seelisch und körperlich eine wesentliche innere Kraft und Verbundenheit für ein tieferes Urvertrauen ins Leben am Lebensbeginn. Das ist ein unschätzbarer Wert für die Entfaltung des eigenen Potentials jedes Menschen, und eine lebenslange Ressource. mehr


Daher ist es wesentlich, in unserer medizinisch-technisierten Welt die Frauen zu stärken in ihrer eigenen Kompetenz, der Intuition und Weisheit des Körpers, und in einem Bewußtsein um ihre Kraftquellen. Ich sehe in der cranio-sacralen Begleitung von Schwangeren dafür eine kreative und ressourcenstärkende Möglichkeit, aber auch in der spannungslösenden, nachgeburtlichen Cranio-Sacral-Behandlung (CST) für Mütter und Neugeborene am Beginn ihres Lebensweges.

Jedes Geburtserlebnis ist einzigartig: Alle Formen von Spontangeburten wie auch eine Kaiserschnittgeburt können kraftvoll erlebt und integriert werden, wenn sie eine Würdigung erfahren. Ob als Ankunft-Ritual oder als physiologische Lösungsbewegung - eine einzige CST-Behandlung kann manchmal einen aktivierten Alarm-Modus des Körpers zur Ruhe bringen und Raum geben dafür, was nachgeholt werden möchte in Resonanz zum Erlebten.

Neugeborene bewegen sich in einer CST-Behandlung sehr oft nochmals behutsam und langsam durch den Bewegungsablauf der Drehung während des Geburtsvorganges, und können dadurch geburtsbedingte Anspannungen und Blockierungen loslassen. Gerade für Kinder, die mit Kaiserschnitt auf die Welt gekommen sind, ist es oft befreiend, wenn die Eigenbewegung des Körpers durch den Geburtskanal als tonisierendes Erlebnis "nachgeholt" werden kann.

Wochenbettdepressionen der Mütter oder nicht zu beruhigende Babies, ein sich nicht regenerierender Krafthaushalt oder anhaltende Schlafstörungen sind Anzeichen für eine blockierte Selbstregulation oder ein noch nicht verarbeitetes Schock-Erlebnis. Diese blockierten Fließbewegungen können durch sanfte Impulse der CST integriert und in ein Schutz-Erleben zurückgeführt werden.

Vor- und nachgeburtliche CST-Behandlungen haben ganz unabhängig von einem ggfs traumatischen Hintergrund eine konzentrierende, tonus-balancierende Wirkung, und sie verstärken oft auch die heilsame Bindung zwischen Mutter und Kind. Sie bringen manchmal auf stille und unscheinbare, würdige Weise das Fest ins Bewußtsein, das das Leben mit uns feiert.

Literatur:
E. und N. Peirsman, Mit sanfter Berührung – CST Behandlung für Kleinkinder und Babies
Kaiserschnittnetzwerk:
www.kaiserschnitt-netzwerk.de/adressen.html

zurück

PRÄNATALE KÖRPERPSYCHOTHERAPIE

Geburt
Blüten

Frieden, du leiseste aller Geburten
Nelly Sachs, 1891 - 1970


Die prä- und perinatale Psychotherapie und Körperarbeit handelt davon, dass die Geburt und die Lebenszeit davor und danach körperlich und seelisch grundlegend sind. Ihr Einfluß prägt uns von Anfang an auf wesentliche Weise, emotional und neuronal, bis hinein in Muster unseres Erlebens und Handelns. Das Seelenleben eines Menschen beginnt nicht erst nach der Geburt, sondern ist schon während der ganzen Schwangerschaft vorhanden. Und die Geburt ist wahrscheinlich auch die intensivste mögliche Angsterfahrung im Leben eines jeden Menschen.

Die Beschäftigung damit lohnt sich, weil soviel unserer Kraft und Bindungsfähigkeit an die Körpererinnerung des ursprünglichsten innersten Erlebens gebunden sind. Da wir uns an diese frühesten Erfahrungen nicht erinnern können, geht es in der pränatalen Körperpsychotherapie um eine behutsame Arbeit mit der im Körperbewusstsein gespeicherten Erinnerung - und um Raum für eine haltgebende Neuerfahrung. Das geschieht über sanfte Regression und Verlangsamung der Körperwahrnehmungen und Stärkung der inneren Ressourcen.

Die kombinierte Anwendung der Cranio-Sacral-Therapie ermöglicht vertiefende Impulse für diese lösende Muster-Veränderung, sowie eine klare Orientierung darüber, was im Körper während des Prozesses auf der selbstregulatorischen Ebene passiert und gebraucht wird. Im Wesentlichen zusammengefaßt geht es um das Wiederherstellen einer Erfahrung von Halt, da wo in frühen Erlebnissen z.B. aufgrund von Verunsicherungen im Umfeld oder Interventionen Halt gefehlt hat.

Diese Arbeit kann sowohl in Einzelterminen, als auch im Rahmen eines Seminars zur „Reise durch Schwangerschaft und Geburt“ erlebt werden:

KURSANGEBOT zur Integration eigener früher Erfahrungen aus Schwangerschaft und Geburt:

TERMINE:
Sommer-Kurs: 29. - 31. Juli 2016, 10 - 18 Uhr
Herbst-Kurs: 28. - 30. Oktober 2016, 10 - 18 Uhr
Leitung: Rena Meyer-Wiel und Co-Therapeut/in
Ort: Geburtshaus Bonn, Villenstr 6, 53129 Bonn
Beitrag: 380,- €
Information und Anmeldung:

pcofxis-qwfcothmqwcogqwd.net
mehr


Dieses Seminar bietet eine Möglichkeit, den eigenen Lebensanfang und die frühe Kindheit achtsam zu erforschen und den Zusammenhang zu spüren, wie sich frühe Traumamuster auf unser Leben und unseren Alltag auswirken.

Jede/r der sieben Teilnehmer/innen bekommt Gelegenheit, in diesem Zusammenhang ein neues Verständnis mit sich selbst in einer persönlichen Arbeit zu erfahren. Mit Hilfe von Methoden aus der Bindungserfahrung, Traumaarbeit und Körpertherapie findet die Reise in einem einfühlsamen und geschützten Rahmen statt. Es geht darum, neben der Erfahrung der eigenen, ursprünglichen Geschichte neue und haltgebende Erfahrungen zu machen, die alte Muster transformieren können. In unserer Zusammenarbeit nutzen wir darüberhinaus Elemente aus der Cranio-Sacral-Therapie und systemischen Aufstellungsarbeit, sowie Erfahrungen aus der Arbeit mit Schwangeren und Neugeborenen.

Dieser Kurs ist auch geeignet zur seelischen und körperlichen Verarbeitung von aktuellen Geburtserfahrungen als Eltern, wie beispielsweise einer Fehlgeburt, aber auch von Kaiserschnittgeburten u.a. traumatisch verlaufenen Geburtserlebnissen.

Literaturempfehlung:
Franz Renggli, Das goldene Tor zum Leben
www.franz-renggli.ch

zurück

STIMME UND KLANG

Geburt
Glas

INSTRUMENT, WAHRNEHMUNGSSCHULUNG UND SEINSFORM
IN PERFORMANCE, STIMMARBEIT UND THERAPIE


Im Tönen der Stimme nachvollzogene innere Bewegung ist eine innere Bewegung im Wandel – eine Form von transformativer Stimmarbeit. Ein Bedenken und Verändern der eigenen Struktur und Bewegung in Resonanz mit ordnenden Seinszusammenhängen jenseits unseres Denkens; und im Erleben der eigenen Stimme auch in Kontakt mit der konkreten Körpererfahrung. Liebevoll gesagt: Klangphilosophie im Dienste der Rückanbindung an die menschlich wahrnehmbare Wesensebene im Sein, und im Dienste der „therapeia“ (griech. = (Gottes-)Verehrung, Dienst, Pflege, Heilung).

In der Arbeit mit Stimmen und Improvisation kann Einklang bzw ein Klang das Entstehen eines Friedens von jenseits unserer methodischen Herangehensweisen und Konflikte abbilden. Dissonanz ist dabei kreativer Umbruch und Geburtshilfe, als komplexere Formen von Fragen an das Leben, da wo sie sich den eigenen Worten entziehen; aber vorhanden sind - und im Tönen und in der Stille auf kreativem und konkretem Weg ins Bewußtsein kommen. Und gerade auch ohne den Anspruch, das In-Bewegung-Kommende gedanklich zu erfassen, können heilsame Begegnungsebenen entstehen: über die schwingende Gegenwart eines spontanen Klanggeschehens, das mit uns „arbeitet“. mehr


In einem Prozess des freien Umgangs mit Klang und Stimme entstehen immer auch Intervallik und Konsonanz in schwebenden Berührungen mit dissonanten Klängen, als ordnende Prinzipien und Geometrien dimensionaler Seins-Informationen. Ein unendlicher Spielraum als Erlebensraum von Möglichkeiten für schwingende Informationen, die sich in uns hineinbewegen, nicht wir auf sie zu. Ein Nicht-Sichtbares, das aber sehr wohl Sichtbares berührt – ob auch umgekehrt, mag die große Frage berühren, ob unsere Bewegungen für das transzendente unermessliche Gegenüber, mit dem unsere Gotteserfahrung oft identifiziert ist, einen Unterschied machen in dessen Sein oder nicht!

Von diesem Gedankengang oder aus dieser Seinserfahrung als Singende und Gesungen-Werdende leitet sich das Verständnis der „lauschenden Stimme“ ab, mit dem sich sowohl Stimmarbeit, als auch therapeutische Arbeit über das Instrument des Stimmklangs neu wahrnehmen und deuten lassen. Für die Stimmarbeit gesprochen: Die Stimme bewegt sich als Instanz, die uns führt - nicht umgekehrt. Beides - strukturierte Übungen aus dem Bereich der Stimmbildung und die freie Improvisation - sind auf diesem Weg richtig. Ist der Weg der „therapeia“ gewidmet, gibt es keinen Klang, der nicht dient oder nicht gelingt, geschweige denn falsch ist. Unsere Stimmen sind frei.

Und wir werden Zuhörende vor allem einer aktiven Begegnung mit dem Wesen der Stille, in deren Raum die uns menschlich zur Verfügung stehenden sinnlichen Begrenzungen getröstet und geweitet werden können. Wahrnehmungsschulung ist das Gegenteil von Gleichgültigkeit und ein zwischenmenschlicher Klang der Bereitschaft zum Lernen dessen, was wir offenbar als Menschen noch zu lernen haben, um Frieden zu verwirklichen.
zurück
 

Performance: Konzerte für Vokalimprovisation und konzertante Lesungen
Stimmarbeit: Kurse für Improvisation und ganzheitliche Stimmarbeit
Therapie: Klangbehandlungen, Improvisation und integrative Stimmarbeit

"Weltengedächtnis", Vokalimprovisation
von Rena Meyer Wiel, Klosterkirche Lorch

zur Musik:

www.renameyerwiel.de,
www.white-canvas.de

HINTERGRUND

Portrait Rena Meyer Wiel
Frucht

rznaxmzyzruizl, geb. 1970 im Bergischen Land, Sängerin und Therapeutin, seit 1998 Heilpraktikerin mit den Schwerpunkten Cranio-Sacral-Therapie, Pränatale Körperpsychotherapie und seelische Notfallhilfe. Ausbildungen u.a. bei Olaf Korpiun und Franz Renggli. Erforschung der therapeutisch-methodischen Zusammenhänge und Synergien von Körpertherapie, geistlicher Begleitung, Wahrnehmungsschulung der schwingenden Systeme des Körpers, sowie Klang und Stimmarbeit – Praxis, Kursleitungen und Vorträge. Derzeitige Praxisräume im Geburtshaus Bonn. Begleitung von Menschenkindern vor- und nachgeburtlich, von Menschen, die sprechen können, und von Menschen, die es nicht können, z.B. im apallischen Syndrom.
Seit 2014 nebenberufliches Studium der Ev. Theologie an der Universität Bonn.

„Ich bin einige entscheidende Jahre meines Lebens gereist und habe Landschaften und Menschen und Sprachen zugehört. Manchmal denke ich, meine wichtigsten Lehrer waren diese Landschaften und die Musik verschiedener Kulturen, unsere gemeinsame Sprache. Der musikalische Weg ist ein Ausdruck dafür. Und auch die therapeutische Arbeit in der lauschenden Wahrnehmung eines Menschen und darauf, wie er sich durch das Gesamtkunstwerk seines Lebens bewegt.
Das ist nach meinem Verständnis das Wesen therapeutischer Begleitung oder Impulsgebung: Das Bezeugen eines Menschen an dem Punkt, an dem er ist - als eine Form von Respekt auch vor seinem Lebensweg, dessen verborgenen Sinn und Verlauf wir nicht kennen. Damit entsteht ein Raum darüberhinaus, in dem sich die festgefügte Gestalt einer Situation, eines Leidens oder einer Frage an das Leben lösen kann, um mit freiwerdender Kraft Wege in eine größere Freiheit von z.B. Möglichkeiten und Aufgaben zu finden - im Dialog zwischen den eigenen Grenzen und der Unbegrenztheit der Seele.“

Portrait Rena Meyer Wiel
Klangschale mit Symbol

KONTAKT


RENA MEYER-WIEL
Sängerin und Heilpraktikerin


Praxisräume:
Geburtshaus Bonn, Villenstraße 6, 53129 Bonn

Kosten:
Eine anteilige oder vollständige Kostenübernahme durch eine private KV
oder eine Zusatzversicherung für heilpraktische Leistungen ist möglich.


Termine nach Vereinbarung:

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
pcofxis-qwfcothmqwcogqwd.net
Tel: 0178 - 695 41 86

IMPRESSUM


RENA MEYER-WIEL
Sängerin und Heilpraktikerin


EARTHMERGED Praxisräume:
Geburtshaus Bonn, Villenstraße 6, 53129 Bonn

E-Mail: pcofxis-qwfcothmqwcogqwd.net
Internet: www.​earthmerged.com
Fon: +49 (0)178 6954186

Copyright + Fairness:
Photos, Musik und Texte: Rena Meyer-Wiel, © 2016
All rights reserved. Verwendung von Zitaten aus den vorliegenden Texten ausschließlich mit Erlaubnis der Autorin bzw unter der Bedingung der Nennung der Autorin und ggfs der vorliegenden Internet-Adresse.

Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger in­haltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Webdesign: www.magic-carpets.de - many thanks

IMPRESSUM
IMPRESSUM